ASC-Wasserballer starten mit Sieg in die Rückrunde
ASC Göttingen gegen SSC Germania Braunschweig III (10:04)
Im ersten Rückrundenspiel der Bezirksoberliga musste das Team des ASC vor heimischem Publikum gegen Germania Braunschweig antreten.
Nach einer eher ausgeglichenen ersten Hälfte des Spiels stand es nach zwei Vierteln 3:2 für die Gastgeber aus Göttingen. Im dritten Viertel ließen die Kräfte der Gäste aus Braunschweig bereits merklich nach. Das ASC-Team hatte deutlich mehr Spielanteile und konnte seinen Vorsprung auf 5:3 ausbauen. In der Endphase des Spiels konnte der Gast aus Braunschweig dann seine bis dahin konzentrierte Verteidigung nicht mehr aufrechterhalten und der ASC konnte das letzte Viertel deutlich mit 5:1 Toren und dem Endstand von 10:4 für sich entscheiden.
Das Team des ASC musste bereits nach dem ersten Viertel auf seinen Spielführer Henrik Kumlehn verzichten, der sich nach einer unglücklichen Abwehrsituation mit dem Braunschweiger Centerspieler eine Platzwunde am rechten Auge zuzog und nicht mehr zurück ins Spiel konnte.
Vier Wasserballer beim 1. Göttinger Volkstriathlon
Auch in der spielfreien Zeit zwischen Sommer- und Winterrunde haben einige Spieler der ASC Wasserballer weiterhin trainiert und haben sich zu den 240 Teilnehmern beim 1. Göttinger Volkstriathlon gesellt.
Beim Schwimmen hatten alle Wasserballer die erste Position auf Ihrer jeweiligen Bahn für sich behauptet. Dennis Behrens, der in der ersten Starter-Gruppe ins Wasser ging verließ sogar als aller erster Triathlet in diesem Jahr das Wasser und hatte den Jubel auf seiner Seite.
Insgesamt galt es 400 Meter Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen durchzustehen.
News vom 13.07.2008
ASC fehlt im Spiel des Jahres Quäntchen Glück
Am Ende setzte sich die Erfahrung
durch: Mit 10:12 (5:6) unterlagen
die Wasserballer des
ASC 46 im Bezirkspokal-Finale
dem mit altgedienten Bundesliga-
Spielern angetretenen Reserveteam
von Eintracht Braunschweig.
Für die junge Göttinger
Mannschaft war bereits das Erreichen
des Endspiels eine Premiere.
Göttingen.
Die knappe Niederlage drückte in keiner Sekunde auf die Stimmung in der Schwimmhalle des Uni-Sportzentrums. Noch vor der Siegerehrung feierten die 40 Zuschauer die Gastgeber für ihre couragierte Leistung mit mehreren Wellen. Selbige hatten die ASCSpieler zuvor ausgelöst, als sie den Favoriten aus der Löwenstadt am Rande einer Niederlage gehabt hatten.
"Am Ende war es reine Nervensache", trauerte Spielertrainer Marius Hoßbach der verpassten Chance nach. Kurz vor Spielende hatte es noch 9:9 gestanden, doch drei erfolgreiche Angriffe der Gäste in Folge sorgten für die Entscheidung. Dabei war auch ASC-Torwart Dennis Behrens machtlos, der von seinem Coach ein Sonderlob erhielt: "Er hat uns mit seinen Paraden im Spiel gehalten."
So entschärfte der Schlussmann in der Anfangsphase einen Strafstoß von Eintracht-Center Börnke. Wenig später führte der ASC mit 2:0 - sollte die Überraschung tatsächlich gelingen? Doch die Gäste kamen schnell zurück, glichen aus und gingen Mitte des zweiten Viertels erstmals mit 4:3 in Führung. Diese gaben sie bis zur Halbzeitpause nicht mehr ab, auch wenn ASCCenter Henning Lienhop sich in der Offensive immer wieder durchsetzen konnte. Vier Tore verbuchte er in den ersten 16 Minuten, hielt sein Team damit in Schlagdistanz. Doch "dumme Fehler", so Hoßbach, brachten die Mannschaft um den durchaus möglichen Erfolg.
Nach gutem Start in die zweite Halbzeit führte der ASC mit 7:6 - es sollte jedoch ihre letzte Führung sein. Während Braunschweig vor dem Tor nun sicherer wurde und geduldig auf eine gute Wurfchance wartete, vergab Göttingen beste Gelegenheiten: Zunächst traf Lienhop unbedrängt nur die Latte, wenig später vergab Hoßbach einen Strafstoß. "Es wäre mehr drin gewesen", resümierte der Coach daher, "auch weil wir unnötige Dinger zugelassen haben".
Dennoch stand das Spiel bis kurz vor Schluss auf des Messers Schneide, nachdem Behrens zweimal hintereinander glänzend reagiert und Jan Deutsch auf der Gegenseite zum 9:9- Ausgleich getroffen hatte. Dann folgte jedoch die bittere Schlussphase, in der die Braunschweiger jede Unkonzentriertheit in der ASC-Deckung nutzten und lediglich Lienhop noch mit einem Distanzwurf für die Gastgeber erfolgreich war.
Den Pokal erhielten somit zum dritten Mal in Folge die Eintracht-Wasserballer, doch die "Sieger der Herzen" hatten ein anderes Ziel erreicht: "Wir wollen den Sport populärer machen. Von den Zuschauern hatte garantiert niemand sein Kommen bereut.
Sommer 2007
Mit der Sommer-Rückrunde konnte die Wasserball-Mannschaft des ASC Göttingen rückblickend eigentlich nicht zufrieden sein. Von den insgesamt 7 Spielen wurden 4 verloren. Bereits zu Beginn der Rückrunde verloren die Wasserball-Herren und -Damen die ersten beiden Heimspiele gegen Kassel und Goslar. Da diese Spiele bereits recht früh, nämlich im April angesetzt waren, sollte genug Zeit bleiben, sich für das erste Auswärtsspiel besser zu organisieren und noch nicht funktionierende Spielzüge mehr zu trainieren. Im Juni konnte man aber dennoch nicht gegen Eintracht Braunschweig gewinnen.
Für den psychologisch wichtigen Sieg reichte es dann zu Hause gegen die Mannschaft aus Seesen. Danach gewann man ebenfalls zu Hause gegen die Germania aus Braunschweig und beim Auswärtsspiel in Schöningen.
Das letzte Spiel der Saison gegen Wittingen in Wittingen konnte man mangels Stamm-Besetzung leider auch nicht gewinnen, so dass am Ende ein undankbarer vierter Platz in der Bezirksliga das Ergebnis war. Mittelmäßig. Dabei hatte die Saison in der Hinrunde mit nur zwei Niederlagen und einem Unentschieden recht verheißungsvoll begonnen.
Winter 2007/08
Zu Beginn der neuen Saison musste einmal mehr damit gerechnet werden, keine Spielfähige Mannschaft melden zu können. Wie in den vergangenen Jahren auch, verließen einige Stammspieler die Mannschaft oder kündigten an, aus beruflichen und oder privaten Gründen in absehbarer Zeit nicht mehr am Liga-Spielbetrieb teilnehmen zu können. Dadurch, dass die Mannschaft fast ausschließlich aus Studenten besteht, ist eine alljährliche Fluktuation leider unumgänglich, konnte in den vergangenen Jahren durch Neuzugänge immer wieder ausgeglichen werden.
Man war sich dennoch schnell einig, erneut eine Mannschaft zu melden, machte aber bereits auf der Techniker-Sitzung im Oktober darauf aufmerksam, nur für die Hinrunde von November 2007 bis März 2008 eine spielfähige Mannschaft garantieren zu können und behielt sich die Option offen, im schlimmsten Fall für die Rückrunde zurückzuziehen. Ab Januar stehen der Mannschaft noch einmal 2 Stammspieler weniger zur Verfügung. Damit wären nach derzeitigem Stand nur noch 9 aktive Spieler überhaupt vertreten. Für eine Spielfähige Mannschaft für die Bezirksoberliga definitiv zu wenig! Es bleibt abzuwarten, ob durch "intensives Marketing" und das neue Semester neue Interessierte zu uns stoßen werden.
Somit wurden die auszutragenden Spiele auch möglichst zeitnah zu der Techniker-Sitzung angesetzt. Alle Liga-Spiele des ASC wurden im November ausgetragen, ein Pokalspiel Anfang Dezember.
Bereits nach den ersten beiden Spielen wurde deutlich, dass die Mannschaft gut trainiert war und prima zusammenspielen konnte. Zudem hatte man den Vorteil, immer das jeweilig erste Spiel der Saison gegen den Gegner zu haben, während man selber von Spiel zu Spiel mehr Spielpraxis bekam. Es gelang, 6 der 7 Ligaspiele, teilweise doch deutlich zu gewinnen. Nur das Auswärtsspiel gegen die Gastgeber aus Kassel wurde leider ärgerlicherweise knapp mit 06:07 verloren. Auch gegen die starken Mannschaften aus Braunschweig und Schöningen konnten die Spiele wiedererwartend gewonnen werden. Auch im Pokalspiel gegen Seesen konnte man, wie auch bereits im Ligaspiel, deutlich gewinnen (17:06).
Auch die Neuzugänge des Jahres, Nina Witt, Jan Ehling, Falk Lewrentz und Wiederkehrer Daniel Molard konnten Ihre Spielpraxis stark verbessern und Ihren Beitrag zu den Erfolgen leisten.
News vom 27.03.2007
ASC meldet Mannschaft zur Rückrunde
Nachdem lange Zeit nicht klar war, ob der ASC nach dem Weggang einiger Stammspieler aus Göttingen, in die Rückrunde der Bezirksliga Braunschweig eine Mannschaft stellen kann, steht nun fest: Die Wasserballer sind zur Rückrunde gemeldet! - Erstaunlicherweise sogar mit mehr potentiellen Spielern als gedacht.
Viele neue Gesichter sind zum Team hinzugekommen. U.a. Jan Ehling, Falk Lewrentz, Daniel Molard, Nina Witt. In der Rückrunde ist nun auch Marius Hoßbach wieder aus Ungarn zurück. Weitere bekannte Spieler aus der Vorrunde Jan Deutsch und Peter Benöhr wohnen nicht länger in Göttingen, allerdings bleiben Sie im Team. Wie oft Sie zu den Spielen anreisen können, ist noch nicht ganz klar.
Alles in Allem sind wir aber froh eine Mannschaft stellen zu können und sind guter Dinge trotz geänderter Bedingungen , das ein oder andere Spiel gewinnen zu können.
News vom 28.11.2006
Remis gegen Tabellenführer Braunschweig
ASC Göttingen gegen Eintracht Braunschweig II (14:14)
Im ersten Heimspiel der Rückrunde empfingen die Göttinger Wasserballer in der Bezirksoberliga Braunschweig die Gäste aus Braunschweig. Gegen den gegenwärtigen Tabellenführer Eintracht Braunschweig rechnete man sich nur bedingt Chancen auf einen Sieg aus. Bereits in den ersten beiden Vierteln wurde aber klar, dass das ASC-Team doch mehr aus diesem Spiel herausholen konnte.
Die zahlreich erschienenen heimischen Fans sahen ein bis zum Ende hin spannendes Spiel des ASC gegen den vermeintlichen Favoriten aus Braunschweig, die sich über die gesamte Spielzeit nicht vom Gastgeber absetzen konnten. Das erste Viertel hätte ausgeglichener nicht sein können. 3 Tore auf beiden Seiten und je eine 20 Sekunden lang währende Hinausstellung für je einen Spieler beider Teams wegen groben Foulspiels. Auch das zweite Viertel bot weitere Tore und leider auch Hinausstellungen durch unfaires Spiel.
Durch überlegtes und konzentriertes Spiel auf den beiden Seiten, endete fast ausschließlich jeder Angriff mit einem Torgewinn. Anfang des dritten Viertels gelang es dem ASC-Team, mit 2 Toren in Führung zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt stand es 7:5. Auch ein gegen die Göttinger verhängter Strafwurf reichte für die Gäste aus Braunschweig nicht aus, die Führung zurück zu erlangen. Am Ende des Viertels stand es 10:9 aus Sicht des ASC. Das vierte Viertel sollte die Entscheidung bringen.
Das Publikum sah zwei bis zum Ende kämpfende Mannschaften, die sich nach wie vor nichts schenken wollten. Tore fielen auch im letzten Viertel im Minutentakt. Durch einen schnell ausgespielten und erfolgreichen Konterangriff gelang es den Gästen aus Braunschweig nun doch die Führung zurück zu erobern. Das Wasserball-Team des ASC konnte von nun an zwar immer wieder ausgleichen, jedoch reichte es bis zum Ende der Spielzeit nicht mehr für die Führung.
So endete die bis zuletzt an Spannung nicht nachlassende Partie mit einem für beide Seiten gerecht werdenden 14:14 Unentschieden und je einem Punkt für die Göttinger und den Tabellenführer aus Braunschweig.
News vom 08.11.2006
Saison-Auftakt in Braunschweig
SSC Germania Braunschweig II gegen ASC Göttingen (06:05)
Zum Beginn der Winterrunde musste der ASC nach Braunschweig. Gegen Germania Braunschweig unterlag das nur mit 8 Spielern angetretene Team knapp mit 5:6.
Durch das extrem große Spielfeld im Braunschweiger Heidbergbad, die durch viele vergebene Konterchancen unnötig langen Schwimmwege und der unglückliche Umstand, mit dem bereits Anfang des dritten Viertels durch 3 persönliche Fehler ausgeschiedenen Torben Rühmkorff, keinen Auswechselspieler mehr auf der Bank zu haben, musste das Team des ASC enorme Leistung bringen um dem Gegner Germania Braunschweig Paroli bieten zu können.
Dem Gastgeber gelang es bis zum dritten Viertel nicht, sich weit genug abzusetzen und der ASC behielt über lange Zeit den Anschluss. Erst mit dem von eigener Seite verschuldeten 5m-Strafwurf und Hinausstellung des Göttinger Center-Verteidigers konnten die Braunschweiger mit 6:2 deutlich in Führung gehen und wiegten sich von nun an in Sicherheit.
Die für die ASC Wasserballer sehr erfolgreiche letzte Saison im Rücken, gab das Göttinger Team nicht auf und griff die sich nun mehr und mehr zurückziehenden Braunschweiger weiterhin konsequent an und es gelang noch im gleichen Viertel durch einen Strafwurf für Göttingen das 6:3. Im vierten und letztem Viertel konnte man einen – durch die nun fehleranfällig spielende Braunschweiger Mannschaft verschuldeten – erneuten Strafwurf leider nicht nutzen. Durch 2 weitere Tore kurz hintereinander kam Göttingen dann allerdings noch mal mit 6:5 Toren an den Gegner heran. Das Ende der Spielzeit verhinderte es dann, dass noch weitere Tore aus Göttinger Sicht fielen und sich das Blatt noch hätte wenden können. Das Spiel endete mit 6:5 für Germania Braunschweig.
Die in der Tabelle auf Platz 3 liegenden Göttinger konnten somit im ersten Spiel der Rückrunde leider nicht an die Siege aus der zurückliegenden Sommerrunde anknüpfen. Trainer und Team sind allerdings nach der guten spielerischen Leistung durchaus optimistisch für die folgenden Spiele gegen Eintracht Braunschweig und WBV Kassel und die weitere Wintersaison.
News vom 20.07.2006
Team-Mitglieder spitze beim Altstadtlauf
Wir gratulieren dem aktiven ASC-Wasserballer Simon Slapka und dem ehemaligen Carlos Freidl zu einer sensationellen Leistung beim 18. Göttinger Altstadtlauf um den Novelis Cup über 10km.
Rang
Name
Verein / Ort
Jahrgang
Klasse
Platz
M/W
Zeit
Startnr.
20
Slapka, Simon
ASC Göttingen
1983
M20
9
20
40:46,1
1599
21
Freidl, Carlos
Göttingen
1982
M20
10
21
40:47,9
1253
News vom 28.06.2006
Wasserballer erkämpfen vierten Sieg in Folge
Wolfenbüttel gegen ASC Göttingen (12:16)
Leider immer noch durch krankheitsbedingte Ausfälle geschwächt, traten die ASC-Wasserballer wie bereits im Spiel gegen Hann. Münden mit nur 7 Spielern, also ohne Auswechslungsmöglichkeiten, beim Gastgeber in Wolfenbüttel an. Klarer Favorit der Partie war somit die fast komplett angetretene Heimmannschaft des Wolfenbüttel SV.
Das erste Viertel begann Torreich, bereits in den ersten 4 Minuten fielen 6 Tore und es stand 3:3. Einen Konter und zwei fragwürdige Hinausstellungen gegen den ASC des von der tief stehenden Sonne sichtlich geblendeten Schiedsrichters konnten die Gastgeber allerdings nutzen und Punkten. Am Ende des ersten Viertels stand es 6:3.
Die ASC Wasserballer kämpften zu Beginn des zweiten Viertels darum, nicht schon frühzeitig den Anschluss an den Gegner zu verlieren. Die starke Göttinger Abwehr zwang Wolfenbüttel im Angriff zu Fehlpässen und nutze die sich daraus ergebenen Konterchancen. Vier Tore in Folge konnte der ASC erzielen und somit sogar mit 6:7 in Führung gehen. Am Ende des Viertels nahm der ASC mit 9:10 dieses Tor Vorsprung auch mit in das dritte Viertel.
Die Gastgeber waren erkennbar unzufrieden mit ihrem Spiel und wurden unruhig und unkonzentriert. Nach einer Schiedsrichterbeleidigung wurde ein Wolfenbütteler Spieler sogar dem Wasser verwiesen. Göttingen spielte weiter konzentriert sein Spiel und baute seinen Vorsprung im insgesamt eher schwachen dritten Viertel auf 10:12 aus.
Trotz leichten konditionellen Schwächen im letzten Viertel profitierte der ASC vom verunsicherten Wolfenbütteler Spiel. Mit schönem Stellungsspiel im Angriff und einem 5-Meter Strafwurf konnten die Göttinger auch hier wieder punkten und siegten hoch verdient gegen den eigentlichen Favoriten aus Wolfenbüttel mit einem Endstand von 12:16.
Für den ASC spielten:
Dennis Behrens, Jan Deutsch (2), Sonja Voigtsberger, Simon Slapka(4), Marius Hossbach(2), Marco Rüdiger(3), Henning Lienhop (5)
News vom 28.06.2006
Nachtrag zum Münden-Spiel
GT Artikel vom Mittwoch, den 28. Juni 2006.
Dezimierter ASC triumphiert
Göttingen (oh). Mit nur sieben Spielern, also ohne Auswechselmöglichkeiten, traten die Bezirksliga-Wasserballer des ASC 46 beim SC Münden an. Um so mehr freuten sie sich über den unerwarteten 8:7-Erfolg.
Das erste Viertel begann für den ASC vielversprechend. Nach einer Hinausstellung konnte Münden die Überzahl nicht nutzen, kassierte vielmehr das 0:1. Die wie gelähmt wirkenden Mündener hatten dem starken Angriff der Königsblauen nichts entgegenzusetzen und lagen nach der Hälfte der Spielzeit 0:6 zurück.
Nach dem furiosen Auftakt ließen die ASC-Kräfte allerdings nach und Münden kam bis auf zwei Tore heran. Mit letzten Kräften retteten die Gäste den 8:7-Vorsprung über die Zeit. Trotz der deutlich erkennbaren Konditionsschwächen in der 2. Hälfte waren die dezimierten ASCer hochzufrieden mit ihrem Auftritt.